90% war die ARTES- BONAE-Erfolgsquote
bei den Prüfungen zum Kleinen Latinum und zum LATINUM in Hamburg im Frühjahr 2008
Informationen zu den Latinumsprüfungen an der Schulbehörde in Hamburg im Frühjahr 2008
Von insgesamt 30 Prüflingen, wobei alle zur mündlichen Prüfung zugelassen waren, haben 27 bestanden, drei sind leider durchgefallen.
Genaue Ergebnisse nach Punkten liegen noch nicht vor. Die Prüfungen zeigten das gewohnte Bild: gute schriftliche Leistungen in den meisten Fällen (Zwischenergebnis: Durchschnittsnote 9 Punkte) und ein gewisses Nachlassen bei den mündlichen Prüfungen (Zwischenergebnis: Durchschnittsnote 6 Punkte) v. a. wenn wegen des Semesterbeginns keine intensive Vorbereitung auf die mündliche Prüfung möglich war. Die Prüfungsathmosphäre wurde insgesamt wieder als sehr positiv bezeichnet.
96,4 % war die ARTES- BONAE-Erfolgsquote
beim LATINUM in Hamburg im Herbst 2007
Informationen zu den Latinumsprüfungen an der Schulbehörde
in Hamburg im Herbst 2007
Die Prüfungsathmosphäre bei den schriftl. Prüfungen am Johanneum und zum ersten Mal an der Klosterschule und am Heilweg-Gymnasium (z. T. jedoch mit denselben Prüfern wie zuletzt - u. a. vom Gymnasium Farmsen) war wie gewohnt freundlich, der Text (oratio in M. Antonium XIII, 4, 7-8 ) hatte eher leichteres Niveau. Einige Teilnehmer vermissten sogar die längeren Sätze und schwierigen Konstruktionen - und machten dafür dann dumme Fehler bei Kleinigkeiten...Die schriftlichen Prüfungen wurden aber dennoch von allen Teilnehmern mit Ergebnissen zwischen 4 und 14 Punkten gemeistert. Die mündlichen Prüfungen sind ebenfalls freundlich und fair verlaufen, 29 von 30 Teilnehmern haben ihr Latinum geschafft.
Die Ergebnisse beim Abschluss Latinum (Kurse C und D):
Gesamtzahl aller Kursteilnehmer: 35 (3 Personen brachen den Kurs aus Krankheitsgründen ab, 4 benötigten keine staatliche Prüfung oder haben sich nicht zur Prüfung gemeldet)
Gesamtzahl der Prüfungsteilnehmer: 28 (22 Personen im 1., 6 Ps. im 2. Versuch)
zugelassen zur mündlichen Prüfung: 28
Prüfung bestanden: 27 (=96,4 % aller Prüfungsteilnehmer)
Mittelwert der schriftl. Prüfungen: 8,4 Punkte (entspricht der Note 3)
Mittelwert der mündl. Prüfungen: 7,9 Punkte (entspricht der Note 3)
Leider nur 80% betrug die ARTES- BONAE-Erfolgsquote
bei den Prüfungen zum LATINUM in Hamburg im Frühjahr 2007
Informationen zu den Lateinprüfungen in Hamburg im Frühjahr 2007
Die Prüfungsathmosphäre bei den schriftl. Prüfungen am Johanneum und am Gymnasium in Farmsen war wie zuletzt sehr freundlich, der Text (or. in Catilinam IV, 3-6 in Auszügen) sehr fair und mit hilfreichen Bemerkungen versehen. Trotz der knappen Vorbereitungszeit im Frühjahr (5-6 Wochen für Teilnehmer ohne Vorkenntnisse bis zur schriftlichen Prüfung (Latinum)) verliefen die schriftlichen Prüfungen sehr erfolgreich (s. u.).
Die mündlichen Prüfungen sind zum großen Teil freundlich und auch an den meisten Prüfungstagen erfolgreich verlaufen, allerdings machte sich bei einigen Teilnehmern wieder einmal bemerkbar, dass die mündliche Prüfung zu leicht genommen wurde - und gerade bei mündlichen Prüfungen sind etwas schwächere Kursteilnehmern oftmals sehr stark dem Schicksal ausgeliefert. An einigen Prüfungstagen gab es diesmal deutlich anspruchsvollere Texte und etwas rauheren Wind bei den Prüfungen, sodass diejenigen, die schriftlich nur 3-6 Punkte erreicht hatten, zum Teil in Schwierigkeiten kamen.
Die Ergebnisse beim Abschluss Latinum (Kurse C und D):
Gesamtzahl aller Kursteilnehmer: 28 (3 Personen brachen den Kurs vorher ab oder gingen nicht zur Prüfung)
Gesamtzahl der Prüfungsteilnehmer: 25 (23 Personen im 1., 2 Ps. im 2. Versuch)
zugelassen zur mündlichen Prüfung: 24
Prüfung bestanden: 20 (=80 % aller Prüfungsteilnehmer)
Mittelwert der schriftl. Prüfungen: 8,6 Punkte (entspricht 3+)
Mittelwert der mündl. Prüfungen: 7,0 Punkte (entspricht3-)
92,7% war die ARTES- BONAE-Erfolgsquote
bei den Prüfungen zum LATINUM in Hamburg im Herbst 2006
Informationen zu den Lateinprüfungen in Hamburg im Herbst 2006
Die Prüfungsathmosphäre bei den schriftl. Prüfungen am Johanneum und am Gymnasium in Farmsen war freundlich, der Text (or. in Catilinam III, 23-25 in Auszügen) fair und mit hilfreichen Bemerkungen versehen. Die mündlichen Prüfungen sind ebenfalls freundlich und größtenteils erfolgreich verlaufen, wenn auch einige nach ihren guten schriftl. Leistungen in der mündl. Prüfung etwas nachließen....
Die Ergebnisse beim Abschluss Latinum (Kurse C und D) waren mehr als erfreulich:
Gesamtzahl aller Kursteilnehmer: 45 (4 Personen brachen den Kurs vorher ab oder gingen nicht zur Prüfung)
Gesamtzahl der Prüfungsteilnehmer: 41
zugelassen zur mündlichen Prüfung: 40
Prüfung bestanden: 38 (=92,7% aller Prüfungsteilnehmer)
Mittelwert der schriftl. Prüfungen: 10,02 Punkte (entspricht 2-)
Mittelwert der mündl. Prüfungen: 6,48 Punkte (zwischen 4+ und 3-)
Beim Abschluss Kleines Latinum lag die Bestehensquote bei 85,7%.
Informationen zu den Lateinprüfungen in Hamburg im Frühjahr 2006
Im Frühjahr gab es zu den Prüfungen in Hamburg und in Lübeck nichts Negatives zu melden. Die Prüfungsathmosphäre wurde durchgehend als positiv und freundlich beurteilt. Die Bestehensquoten unserer Teilnehmer lagen je nach Abschluss-und Prüfungsort bei 80 bis 100 %. Die Daten sind etwas ungenau wegen der Verteilung auf mehrere verschiedene Prüfungsorte, auch wurden uns nicht alle Daten mitgeteilt.
Die Quote in Hamburg bei den Abschlüssen Latinum und Latinum lag bei 90% (+- 3%).
Informationen zu den Prüfungen an der Hamburger Schulbehörde im Herbst 2005
Gegenüber unseren Bestehensquoten der vorangegangen 14 Jahre [Schulbehördenprüfungen Hamburg Kleines Latinum 85 bis 90%, Latinum ca. 80 bis 90 %, Graecum ca. 80-95%] lagen die Ergebnisse (nicht nur) unserer Kursteilnehmer deutlich unter dem gewohnten Rahmen. Nach genauerer Betrachtung und Analyse einer größeren Anzahl von Klausurtexten der beiden Hamburger Schulen, die die Prüfungen durchführten, hat sich jedoch ein differenzierteres Bild ergeben. Die Bewertung der schriftlichen Prüfungen an einer der beiden Schulen stimmt nach wie vor mit unseren Ergebnissen überein; nachdem schon die schriftlichen Ergebnisse dort im Schnitt nur 1 Punkt von den Ergebnissen der letzten Testklausuren abwichen (in beide Richtungen), zeigte sich auch, dass alle eingesehenen Klausuren dieser Schule nach unserem Schema ebenso nur mit einer maximalen Abweichung von einem Punkt (ebenfalls in beide Richtungen) bewertet würden. Insgesamt haben im Herbst 2005 an dieser Schule 80% unserer Teilnehmer bestanden.
Ganz anders jedoch das Bild an der anderen Schule. Die dortigen Prüfer haben auch untereinander höchst uneinheitlich korrigiert: Einzelne Dinge wurden bei einem Text als ganzer Fehler, bei einem anderen als halber und noch wieder bei einem anderen gar nicht als falsch gewertet. Überhaupt wurden Vokabelfehler an der einen fast immer als halbe, an der anderen unterschiedlich und bei einigen Prüfern ständig als ganze Fehler gewertet. Je nachdem, welcher der Korrektoren einen Text in der Hand hatte, fiel er also mal und mal so aus.
Ebenfalls fällt auf, dass an dieser Schule kein Kommentar unter der Klausur steht, der berücksichtigt, ob und inwieweit der Sinn des Textes erfasst wurde - dies ist eigentlich (sinnvoller) Usus. Generell lässt sich bemerken, dass die fehlende Berücksichtigung der Sinnerfassung und des Gesamteindrucks bei einem Bewertungsschema, das in schnellen Schritten von 15 bis zu 5 Punkten hinuntergeht und erst dann größere Schritte macht, gerade in dem kritischen Bereich die Noten drückt.
Die Differenz der schriftlichen Note an dieser Schule zu den letzten Testklausuren lag insofern im Durchschnitt bei 4 Punkten (immer in dieselbe Richtung), die von uns gesehenen Klausuren wichen im Schnitt 2 Punkte ab, wobei nach unserem Schema teilweise dieselbe Note, teilweise eine geringere Abweichung, häufig jedoch auch eine Abweichung von 4 bis 6 (!) Punkten festzustellen war. Insgesamt haben im Herbst 2005 an dieser Schule nur 45% unserer Teilnehmer bestanden.
Abschließend noch ein paar Bemerkungen zu den mündlichen Prüfungen: Leider hat sich im Herbst gezeigt, dass die Zeiten von mündlichen Prüfungen mit 60-70 Wörtern (in Hamburg) wohl vorbei sind. 90 Wörter (Vorbereitungszeit 30 Min.) scheinen nun der Standard zu sein; dies bedeutet, dass vor allem für die mündlichen Prüfungen das Vokabular intensiv trainiert und erweitert werden muss. Diesem Umstand haben wir in unserem Kurskonzept insofern Rechnung getragen, als dass wir das Basisvokabular erweitert und die Vokabel(-test)bedingungen verschärft haben.
Schlussbemerkung: Wir haben in dieser Darstellung absichtlich keine Namen verwendet, da wir hier niemandes Ruf beschädigen wollen, in der Annahme, dass es sich bei den geschilderten Vorgängen um Missverständnisse gehandelt hat und dies eine Ausnahmeerscheinigung bleiben wird. Wir wollten vielmehr - aus eigenem Interesse - zu den nicht wie gewohnt guten Ergebnisse unserer Kursteilnehmer bei Hamburger Prüfungen im Herbst 2005 Stellung beziehen.
weitere Statistiken in Vorbereitung
- Prüfungsergebnisse aus den Jahren 2004 und 2005
- Prüfungsergebnisse aus den Jahren 2002 und 2003
- Prüfungsergebnisse aus den Jahren 2000 und 2001
- Prüfungsergebnisse aus den Jahren 1998 bis 2000
- Prüfungsergebnisse aus den Jahren 1992 bis 1997
EWIGE STATISTIK